caite.info Art DIE BESTIMMUNG LETZTE ENTSCHEIDUNG PDF

Die bestimmung letzte entscheidung pdf

Monday, April 8, 2019 admin Comments(0)

who dies in allegiant pdf Die Bestimmung – Allegiant (Originaltitel: The Divergent Series: Allegiant) ist – Letzte Entscheidung von Veronica Roth basiert. dem jahr der auf dem buch die bestimmung letzte entscheidung von veronica roth basiert download allegiant by veronica roth novel pdf free allegiant is. Das Amt für genetisches Sozialwesen wird in Die Bestimmung - Letzte Entscheidung bekannt. Das. Amt befindet sich etwas außerhalb von Chicago. Als Tris.


Author: MICHELINE PEARMAN
Language: English, Spanish, Japanese
Country: Vietnam
Genre: Science & Research
Pages: 460
Published (Last): 29.06.2016
ISBN: 800-9-69607-950-8
ePub File Size: 30.33 MB
PDF File Size: 10.59 MB
Distribution: Free* [*Regsitration Required]
Downloads: 42644
Uploaded by: LEONA

Download as PDF, TXT or read online from Scribd Die Bestimmung und ihrer Führungsstärke ausgewählt. aber die letzte Entscheidung trifft stets der Rat. .. Caleb drückt mir ein letztes Mal die Hand und setzt sich in Bewegung. das Blut. Veronica Roth • Die Bestimmung Tödliche Wahrheit. 42 Pages·· MB·0 Die Bestimmung - Letzte Entscheidung (, Bd.3). Die Bestimmung. (PDF) (Undergraduate Thesis) Translation Strategies of. – Letzte Entscheidung von Veronica Roth basiert. Die Bestimmung – Allegiant – Wikipedia.

Die Stille zwischen uns breitet sich aus. The Path to Allegiant Veronica Roth 4. Seine Augen funkeln im Mondlicht. Umgeben von Computern. Alle lachen und johlen. Kapitel Mit gesenktem Blick stelle ich mich hinter die Ferox-Initianten.

Die Stadt wird von einem Rat regiert. Zu Themen. Die Ratsvorsteher werden aufgrund ihres unbescholtenen Charakters. Meiner Ansicht nach funktioniert dieses System nur deshalb so gut. Ich schaue auf. Jeanine Matthews ist in den Versammlungen die einzige Vertreterin der Ken.

Und nach dem Essen. Seine Augen werden schmal. Tobias war sein einziges Kind. Ich mag es nicht. Marcus war niedergeschmettert. Besonders dann nicht. Er hat nur selten an Gemeinschaftsveranstaltungen teilgenommen.

Ich bin diesem Tobias nie begegnet. Verlegen starre ich auf meine Erbsen. Es klingt wie ein Vorschlag. Statt uns im Familienzimmer zu versammeln.

Immerhin bin ich die Tochter meines Vaters. Sie lassen sich dabei nicht einmal von Caleb helfen. Wir sollten dankbar sein. Ich habe noch nie erlebt. Bevor jeder in sein eigenes Schlafzimmer geht. Jedes Mal. Caleb und ich steigen die Treppe hinauf. Aber der Gedanke.

Morgen werden beide Eigenschaften — Selbstlosigkeit und Mut — gegeneinander antreten. Kapitel Der Bus. Ich werde niemals rauchen — rauchen ist eitel —. Durch die Wolken dringt eine fahle Sonne wie das Ende einer angebrannten Zigarette. Ich muss den Kopf in den Nacken legen. Bald sind wir von einem Heer grau gekleideter Menschen umringt. Ich steige hinter meinen Eltern aus dem Bus. Ich fasse Calebs Arm. Wir folgen ihm ohne Widerspruch und geben den anderen aus unserer Fraktion damit ein Beispiel.

Die beiden Lichter auf seinem Dach sehe ich sogar vom Fenster meines Schlafzimmers. Ich will auf ihn warten. Im zwanzigsten Stockwerk angekommen. Aber dann werden meine Beine schwer. Ich passe mich dem Tempo der anderen an. Ich stehe zwischen Caleb und Danielle Pohler. Nach unseren Nachnamen geordnet. Unsere heutige Entscheidung macht uns zu Initianten. Noch sind wir keine offiziellen Mitglieder einer Fraktion.

Der Raum ist in konzentrische Kreise aufgeteilt. In jeder befindet sich eine Substanz. Nicht alle Mitglieder einer Fraktion nehmen an der Zeremonie teil. In diesem Jahr sind es die Altruan. Caleb ist also vor mir dran. Mein Blut. Meine Mutter umarmt mich. Er hat nicht die Spur eines Zweifels. Damit werde ich mir in die Hand schneiden und mein Blut in die Schale der Fraktion tropfen lassen. Er wird mir ein Messer geben.

Wenn Marcus meinen Namen aufruft. Sie ahnt. Ehe sie mich freigibt. Genau wie damals braucht jetzt jeder von uns die Kraft des anderen. Willkommen zu dem Ereignis. Marcus steht auf einem Podium. Sie erkannten. Sie stehen an der Schwelle zum Erwachsensein.

Deshalb teilten sie sich in Fraktionen auf. Woran glaube ich? Aber es ist mir nie in den Sinn gekommen. Sie kleiden sich leger in Rot oder Gelb. Sechzehn Jahre lang habe ich es versucht. Meine Beine werden weich. Sie geben einander viel mehr. Dank der Ken haben wir kluge Lehrer und Forscher. Die Fraktion gibt unserem Leben einen Sinn und eine Richtung. Zuerst die Fraktion. Das Schweigen. Fraktion vor Blut.

Kann das wirklich gut und richtig sein? Marcus liest die ersten Namen vor. Ich sehe. Wie soll ich da wissen. Als er in der Mitte steht. Er streckt die Arme vor. Ich kenne die meisten. Marcus reicht ihm das Messer. James holt tief Luft — ich sehe. James Tucker von den Ferox ist der Erste. Er wird rot und beeilt sich weiterzugehen. Der erste Wechsel.

Sein Fehlen wird durch ihre Flure geistern. Er ist der Erste. Sein Blut tropft auf das Glas. Doch die Zeit wird vergehen. Er atmet ein. Er atmet aus. Dann steht er da. Geschickt schneidet er sich in die Hand. Gestern noch hat er mir gesagt. Ich kann keinen klaren Gedanken fassen. Ausgerechnet mein Bruder. Wieso habe ich nicht gemerkt. Mein Bruder. Die sonst so gelassenen. Auf halbem Weg zu den Schalen bin ich sicher. Ich sehe alles klar vor mir. Dann ruft er laut: Das Klingeln.

Er erwidert meinen Blick und nickt fast unmerklich. Caleb hat mir keinen anderen Ausweg gelassen. Meine Schritte stocken. Es sticht. Ich muss. Das Feuer der Ferox und die Steine der Altruan stehen beide rechts von mir. Ich blicke ihm in die Augen — sie sind tiefblau. Er nickt und ich wende mich den Schalen zu. Marcus reicht mir ein Messer. Ich werde das Kind sein. Ich bin nicht selbstlos.

Veronica Roth - Die Bestimmung

Mein Blut tropft auf den Teppich zwischen den beiden Schalen. Ich bin mutig. Die Ferox machen den Anfang. Kapitel Mit gesenktem Blick stelle ich mich hinter die Ferox-Initianten. Die Leute hinter mir schieben mich weiter. Vermutlich bleiben meine Eltern. Aber ich muss meine Eltern unbedingt noch einmal sehen. Verstohlen betrachte ich den Jungen rechts von mir. Ich verdrehe den Kopf. Ich habe mir den Kopf zerbrochen. Ich dachte immer. Im Erdgeschoss angekommen. Erstmals frage ich mich.

Ich bin schon seit ewigen Zeiten nicht mehr irgendwohin gerannt. Ich laufe den Ferox hinterher. Meine Lungen stechen. Wie gut. Beim Laufen wird mein Kopf etwas klarer.

Die Wartenden stellen sich in einer langen Reihe. Die Altruan lehnen alles ab. Mit ein paar anderen laufe ich los. Nach Luft schnappend. Ein schmaler. Er ist jetzt fraktionslos. Der arme Teufel hat den ersten Aufnahmetest der Ferox nicht bestanden. Ich nicke. Ich hoffe. Der Zug wird schneller.

Also setz dich lieber. Ich lasse mich auf den Boden fallen. Christina zieht eine Augenbraue hoch. Wer wird es an seiner Stelle tun — meine Mutter oder mein Vater? Und wenn sie sein Zimmer. Christina lacht. Er hat einen erstklassigen Schauspieler abgegeben. Wenigstens wussten alle. Wenn ja. Ich habe meine Familie zwar ebenfalls verlassen. Mit geschlossenen Augen stelle ich mir meine Mutter und meinen Vater vor. Bei dem Gedanken daran wird mir schlecht. Hat er schon immer gewusst. Gut eine halbe Stunde lang kauere ich jetzt schon gegen die Waggonwand gelehnt auf dem Boden.

Mein Nacken ist ganz steif. Ich setze mich auf. Ist das ein letzter Rest von Selbstlosigkeit. In den letzten Minuten ist der Zug langsamer geworden. Die Ferox in den Waggons vor uns springen aus dem Zug. Allein bei der Vorstellung. Ich bin lieber fraktionslos als tot! Nur Mut. Er klingt panisch. Ihre braunen Augen sind weit aufgerissen. Einen Augenblick lang werden wir. Sie gibt mir ihre Hand. Der Aufprall ist so hart.

Ich wische mir die Steinchen aus dem Gesicht. Sie lacht. Christina passt gut zu den Ferox. Alle Neulinge haben es mit unterschiedlichem Erfolg bis aufs Dach geschafft. Ich lasse Christinas Hand los. Suchend blicke ich mich um. Nicht alle haben es geschafft.

Unten auf dem Gehweg liegt jemand. Mein Magen krampft sich zusammen. Nicht einmal die Ferox sind dagegen gefeit. Dabei bin ich nicht mal sicher. Ich wende mich ab. So ist es hier eben. Menschen sterben und wir nehmen neue Gefahren auf uns. Je eher ich mir das zu eigen mache. Peter zeigt feixend auf mich. Mit zusammengepressten Lippen entferne ich mich von Rita und der Dachkante.

Unsere Neulinge haben das Vorrecht. Wenn ihr euch nicht traut runterzuspringen. Ihr Mund steht sperrangelweit offen. Ich schaue mich unter den Neulingen um. Ich trete an den Dachvorsprung. Die Ferox bilden eine breite Gasse. Ich habe meinen Stolz.

Ich blicke zu Peter. Einige widmen sich ihren kleineren Verletzungen oder wischen sich den Sand aus den Kleidern. Keiner ist scharf darauf. Ich gehe bis zum Rand und blicke nach unten. Sie wollen uns nur Angst einjagen. Diese Gewissheit hilft mir. Woraus der Boden besteht.

Ich taste an meinem Hemdkragen herum. In der Mitte des Innenhofs ist im Beton ein riesiges Loch.

Nicht wenn alle hinter mir stehen und nur darauf warten. Das Haus. Ich werde gefahrlos unten ankommen. Ich treffe ihn an der Brust. Noch nie hat mich jemand in diesem T-Shirt gesehen. Darunter trage ich ein graues T-Shirt.

Wenn ich jetzt nicht springe. Er sieht mich an. Ich blicke hinunter in das Loch. Es liegt eng an. Meine Arme und Beine brennen. Ich falle auf etwas Hartes. Ich bin gerade von einem Dach gesprungen. Am Boden des Lochs ist ein Netz.

Ein Netz. Ich schaue hoch und lache. Mein Herz klopft so schnell. Der Aufprall ist so stark. Er fasst mich am Arm. Dieser Jemand ist der junge Mann. Seine Augen liegen so tief. Ich packe die erstbesten und halte mich daran fest. Er hat eine schmale Oberlippe und eine volle Unterlippe. Seine Stimme ist tief und kehlig. Sie grinst mich an.

Alle lachen und johlen. Ich kann mich hier neu erfinden. Mit einem lauten Schrei. Der ganze Trupp ist stehen geblieben. Ich gehe davon aus. Als der Letzte von ihnen aus dem Lichtkegel taucht. Der ehemalige Ken vor mir bleibt abrupt stehen und ich renne prompt in ihn hinein.

Verwirrt reibe ich mir die Nase. Ich bin die einzige Altruan. Dann gehen wir jetzt in die Grube. Man muss wohl ziemlich tapfer sein.

Four wendet sich zu uns und sagt: Toller Name. Wir folgen ihm schweigend. Seine Augen werden schmal und einen Moment lang schaut er sie einfach nur an. Four macht sich auf den Weg zu dem finsteren Ende des Tunnels. In Fours Gesellschaft sollte man sich wohl besser vorsehen. Schmale Stege und Treppen aus Fels verbinden sie. Das Dach der Grube besteht aus Glas.

Bestimmt sind wir mit dem Zug daran vorbeigefahren. Oder werden sie einfach weggeschickt. Leben sie nicht lange genug. Von vorn sieht Four eher brav aus. Bei der Erinnerung krampft sich mein Magen zusammen. Angestrengt starre ich in die Dunkelheit und sehe. Aber das wilde Durcheinander bei den Ferox hat auch etwas Faszinierendes. Auf der linken Seite ist das Wasser ruhiger. Das ist schon vorgekommen und wird auch wieder vorkommen.

Ich habe euch hiermit gewarnt. Geschirr klappert. Sie klatschen.

[PDF] Divergent 2 - Opprøreren By Veronica Roth - Free eBook Downloads

Als wir eintreten. Der Raum dahinter ist so hell erleuchtet. Mitten auf dem Tisch steht eine Platte mit Speisen. Ich setze mich zwischen Christina und Four. Ich zucke mit den Schultern.

Ich nehme eines zwischen die Finger. Ein junger Mann kommt herein. Er wirkt noch so jung. Aber das ist nicht der Grund. Jetzt ist es so leise. Es ist vielmehr sein kalter Blick. Sein Haar ist lang. Ich drehe mich um.

Pdf letzte die bestimmung entscheidung

Er hat derart viele Piercings im Gesicht. Four sagt: Was ist denn wichtig? Aber Eric schaut sich jetzt nicht mehr um. Ich will. Er trommelt mit den Fingern auf den Tisch. Aber die Art.

Bestimmung entscheidung die pdf letzte

Vielleicht sind sie Rivalen. Aber ist das wirklich denkbar? Mein Blick wandert zwischen Eric und Four hin und her. Mein Vater behauptet immer. Deshalb solle man jenen Macht verleihen. Er ist kein Hund. Sofort entspanne ich mich wieder. Mir ist gar nicht aufgefallen. Ein Ferox am Nebentisch ruft Four zu sich und ich drehe mich zu Christina. Wegschauen bedeutet Unterwerfung. Sie zieht die Augenbrauen hoch. Aber er sagt nur: Was passiert. Entweder — oder.

Hinschauen ist eine Kampfansage. Niemand hat gesagt. Christina geht stumm neben mir her. Am Ende eines Gangs brennt eine blaue Lampe. Wir stellen uns im Kreis um ihn auf. Und auch zwischen den Initiationsphasen habt ihr etwas Freizeit. Wir nehmen die Initiation sehr ernst. Schon allein die Tatsache. Ich musste immer zuerst an meine Mitmenschen denken.

Wie ihr feststellen werdet. Woher um alles in der Welt soll ich wissen. Sie muss wirklich lernen. Zu Hause konnte ich nie tun. Wir dachten eigentlich. Und die sind schon jetzt viel besser als ihr. Schulterzuckend sagt er: Aber das bedeutet nicht. Deshalb gehe ich davon aus.

Dann sagt Christina: Und lasst euch gesagt sein. Aus dem Augenwinkel sehe ich. Meine Chancen als Kleinste und noch dazu als Einzige von den Altruan stehen nicht gerade gut. Ich werde Mitglied werden. Ich will es unbedingt. Ich habe noch nie mit Jungen im gleichen Zimmer geschlafen. Und wenn du es doch tust. Ich muss mich beruhigen. Es war immer still. Dort hatte ich mein eigenes Zimmer. Ich darf nicht weinen. Meine Augen brennen. Ich presse die Hand an den Mund. Alle anderen haben schon die Sachen angezogen.

Es ist egal. Ich kann mich ab jetzt im Spiegel anschauen. Bettfedern knarren. Er ist wirklich der Letzte. Stattdessen empfinde ich Abscheu. Es kommt vom Schlafplatz neben mir — von einem der Candor-Jungen. Warum kann er nicht einfach im Stillen weinen. Mit heruntergezogenen Mundwinkeln. Ich lasse die Hand sinken.

Mit gerunzelter Stirn. Al schluchzt wieder. Ich muss schlucken. Es geht niemanden etwas an. Mein Problem ist wahrscheinlich eher. Vielleicht ist mein Problem gar nicht. Ich vergrabe meinen Kopf im Kissen. Das Zweite. Ich bin noch ganz schlaftrunken. Wir werden eure Fortschritte messen und eure Leistungen in jedem dieser Abschnitte bewerten. Peter erstarrt mit aufgerissenem Mund. Also benimm dich auch entsprechend.

Wenn ihr darauf vorbereitet seid. Er schafft es. Ich recke mich. Der Knall ist so laut. Die Kugel hat den innersten Kreis getroffen.

Ich ziehe am Abzug. Sie ist schwer. Keine Ahnung. Wenn ich schon die allererste Aufgabe nicht hinkriege. Ich bin entschlossen. Ich bin hellwach. Am Rand der Zielscheibe ist ein Einschussloch. Zufrieden lasse ich die Waffe sinken. Ich schaue Will mit hochgezogenen Brauen an. Etwas beherrschen bedeutet Macht. Als Tori mich warnte. Auf dem Weg zum Speisesaal massiere ich sie. Ist da jemand? Und ich bin ja wirklich kein Mensch.

Meine Mutter meint. Was ist los? Muss sie mich ausgerechnet jetzt daran erinnern? Das tun sie immer noch. Deshalb kehren sie auch alles unter den Tisch. Die Candor und die Altruan hassen sich nicht. Einerseits warte ich darauf. Ich atme viel zu laut aus und drehe mich weg. Ich habe noch nicht sehr oft gesehen.

Ich schaue ihnen dabei zu. Sie hocken so dicht aufeinander. Will und Christina tauschen vielsagende Blicke aus. Als er seine Stirn runzelt. Ich tue so. Schaut mal. Genauso wenig. Alle kichern. Er ist riesig und die Holzdielen knarren und quietschen. Meine Lehrer in der Unterstufe haben auf solchen Tafeln geschrieben. Mir reicht vorerst der Gedanke daran. In der Mitte steht Four. Im Laufe des Trainings werde ich besser.

Als ich auf den Sandsack schlage. Die Tritte sind schwieriger. Wer nicht flink lernt. Er fixiert mich.

Uyumsuz - Veronica Roth

Seine Finger sind lang. Four wandert zwischen uns hin und her und beobachtet uns. Als er vor mir stehen bleibt. Dann nimmt er seine Hand weg und geht weiter. Doch ich hatte keine Angst. Four ist ruhig und hat eine bemerkenswerte Selbstbeherrschung. Dass ich ihr nicht mehr nachweine.

Als wir auf die Grube zugehen. Das liegt daran. Geschweige denn Piercings mitten im Gesicht tragen. Statt zu antworten. In der Grube wimmelt es von Menschen. Bei dieser Vorstellung wird mir ganz schwindelig — was aber auch daran liegen kann. Christina nimmt mir das Haarband ab.

Wenn dir die Klamotten nicht gefallen. Es ist nicht weit. Es ist gar nicht. Mit der Spitze des Stifts zieht Christina meine Lider nach. Mein Herz klopft schneller. Dann nimmt Christina einen schwarzen Stift. Aber ich werde mir neue Gewohnheiten. Vorher waren meine Augen von einem matten Blau. Es ist so. Der Eyeliner macht daraus ein leuchtendes Blau.

Ich werde ein anderer Mensch werden. Und wenn meine Haare locker fallen. Beatrice war eine Person. Zu Hause haben meine Mutter und ich zweimal im Jahr neue Kleider geholt. Zum ersten Mal beunruhigt mich der Gedanke. Wenn alle das Gleiche bekommen. Christina und ich rennen den schmalen Pfad hinunter zum Tattoo-Studio. Kleidung kostet beispielsweise einen Punkt.

Dort sitzt Al schon auf einem Stuhl und ein kleiner. Hier ist alles viel abwechslungsreicher. Ich vertreibe mir die Zeit. Sie schaffen eine freundliche. Das Bild eines Falken. Meistens bin ich hier. Hinter mir steht Tori. Jetzt musst du allein damit zurechtkommen. Ich kann jetzt nicht mit Tori hinter einer Ecke verschwinden.

Letzte die entscheidung pdf bestimmung

Du warst die Erste. Aber nicht hier und jetzt. Immerhin verstehe ich nun. Wenn sie jetzt nicht antworten will. Die Vogelzeichnung zieht mich wieder in ihren Bann. Falls mein Leben hier allerdings so weitergeht. Sie trifft einen von meinen vielen schmerzenden Muskeln — ich habe heute Morgen mehr Muskeln.

Pdf die entscheidung bestimmung letzte

Neben meinem Namen steht nichts. Ich habe eine Gnadenfrist. Susan war enger mit Caleb befreundet als mit mir und Robert ist seiner Schwester stets auf Schritt und Tritt gefolgt.

Ich hatte noch nie zuvor eine Freundin wie sie. Christina zeigt nacheinander auf Peter. Sie hat breite Schultern. Daneben steht: Drew und Molly. Drew ist kleiner als Peter und Molly. Er hat rotblonde Haare. Dieser Kampf wird nicht lange dauern. Ich richte meine Aufmerksamkeit wieder auf Peter und seine Freunde. Ich mochte sie noch nie. Als ich ihn anschaue.

Ich bezweifle allerdings. Und wenn dann Erwachsene kamen und den Streit schlichten wollten. Und Molly … sie ist jemand. Als wir noch klein waren. Drew und Molly blicken verstohlen in unsere Richtung.

Will taumelt und presst eine Hand gegen das Gesicht. Auf der anderen Seite der Arena steht Eric. Seiner verzerrten Miene nach zu urteilen. Al ist zwar langsam. Er grinst und spielt mit einem Ring an seiner Augenbraue. Sie blickt mich an. Woher denn? Aber Al rappelt sich sofort wieder auf.

Sie wissen. Viele haben es aber auch nicht gesagt. Viele Leute haben mir gesagt. Will und Al fixieren einander. Will streicht sich die blonden Haare aus den Augen. Oder wollt ihr vielleicht ein Nickerchen einlegen? Wann ist der Kampf zu Ende?

Ein paar Schritte entfernt wartet Eric mit dem Blick auf die Uhr. Aber alle hier im Raum. Eric reagiert auf diesen Einwand mit einem Stirnrunzeln.

Und schon wieder weicht er einem Schlag. Ein gut platzierter Treffer an den Kopf. Glaubt er allen Ernstes. Wir sind doch in derselben Fraktion!

Versuch mich zu schlagen.

Der setzt zum Schlag an. In seinem Blick liegt eine Entschlossenheit. Al taumelt nach vorne und dreht sich um. Genauso sieht Al jetzt aus. Er stand auf den Hinterpfoten. Mit einem Satz packt er Will am Arm. Wills Augen. Einige Sekunden lang bleibt er reglos und mit seltsam verdrehtem Arm liegen. Dann blinzelt er, sichtlich benommen. Er beobachtet den am Boden Liegenden, wobei sein Blick so gierig ist wie der eines Hungrigen, der wochenlang keine richtige Mahlzeit mehr hatte.

Sein Mund ist grausam verzogen. Four dreht sich zur Tafel und macht einen Kreis um Als Namen. Er ist der Sieger. Al schultert Will und schleppt ihn fort. Christina ist nicht schwach, aber sie ist viel zierlicher als Molly. Al bleibt stehen und sieht den beiden nach. Dass Four rausgegangen ist, beunruhigt mich. Uns mit Eric hier allein zu lassen, ist, als ob man einen Babysitter anheuert, der voller Vorfreude die Messer wetzt.

Christina streicht ihr Haar hinter die Ohren. Download Read Online. Alternative Downloads. More by Veronica Roth. Divergent Veronica Roth 4. Insurgent Veronica Roth 4. Allegiant Veronica Roth 4. The World of Divergent: The Path to Allegiant Veronica Roth 4. The Transfer Veronica Roth 4. Free Four Veronica Roth 4. The Initiate Veronica Roth 4. The Traitor Veronica Roth 4. The Son Veronica Roth 4.

A Divergent Collection Veronica Roth 4. Carve the Mark Veronica Roth 4. The Fates Divide Veronica Roth 4. Divergente Veronica Roth 4. Insurgente Veronica Roth 4. Leal Veronica Roth 4.

Insurgent Veronica Roth 3. Allegiant Veronica Roth 3. Cuatro Veronica Roth.